Geologie

In geologischer Hinsicht gehört Payerbach zur Grauwackenzone. Das Gahnsmassiv, welches im Schwarzenberg (1.352 m) seine höchste Erhebung erreicht, besteht aus mächtigen Triaskalken (Ausläufer der nördlichen Kalkalpen); aus dem Tale erheben sich beim Kohl- oder Schmidsberg (718 m) permische Quarzsandsteine und Schiefer, unter welchem im Norden von Schlöglmühl Grünschiefer und karbone Konglomerate (Silbersberg) zu Tage treten. Darüber lagern die Werfener Schichten des Grillenberges, welche sehr mineralreich sind und hauptsächlich Eisen - und Kupfererze (Spateisenstein oder Siderit FeCO3) führen. 
Der im Süden von Payerbach liegende Kothstein (840 m) besteht aus Grünschiefer, ebenso der Fischerwald, wo heute noch hinter dem Schwarzaviadukt der mächtige Steinbruch erkennbar ist. Das südliche Gehänge bilden des weiteren karbone Grauwacken, welche von der Gneiskuppe des Kobermannsberges (923 m) bekrönt werden.

GEOKARTE

Eine geologische Spezialität des Semmeringgebietes stellt der sogenannte Forellenstein (Orthoriebeckitgneis) beim Schloß Gloggnitz.

Gemeindeamt Payerbach
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